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Infokasten – 04/2013

Kontrollierte Lüftung lindert Allergiebeschwerden

Köln/Bietigheim-Bissingen im April 2013. Rund 15 Prozent der Bundesbürger leiden an Heuschnupfen und machen alljährlich die gleiche Leidenszeit durch: Kopfschmerzen, Niesen, Atemnot und brennende Augen. Da wir uns durchschnittlich 80 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen aufhalten, müssen die Betroffenen – neben medizinischen Vorsorgemaßnahmen – vor allem versuchen, dem Blütenstaub in den eigenen vier Wänden aus dem Wege zu gehen.

„Heuschnupfenpatienten sollten unbedingt für gesunde Luftverhältnisse im Haus sorgen“, erklärt Dr. Lothar Breidenbach, technischer Geschäftsführer des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH). „Kontrollierte Wohnungslüftungssysteme mit Feinstpollenfiltern können ganz entscheidend die Allergenbelastung in der Raumluft verringern.“ Generell sorgt eine kontrollierte Wohnungslüftung für ein gesundes Innenraumklima, indem sie auch in modernen, hochgedämmten Energieeffizienzbauten stets einen kontinuierlichen Luftaustausch sicherstellt. Damit wird verhindert, dass sich potenzielle Schadstoffe in der Luft anreichern können oder der CO2-Wert zu hoch wird. Zudem reguliert sie die Raumluftfeuchte, was einer Bauschimmelbildung vorbeugt, die ebenfalls Allergien und Atemwegserkrankungen auslösen könnte.

Mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren Sie unter www.wohnungs-lueftung.de, dem Ver-braucher-Informationsportal des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelt¬technik (BDH), e.V. und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK).