Umfangreiche Studien belegen: Soziodemographischer Wandel sorgt für verändertes Lüftungsverhalten.
Köln/Ludwigsburg im November 2025. Umfang-reiche Studien belegen eindeutig: Der Anteil von Single- und Zwei-Personen-Haushalten steigt kontinuierlich an, während klassische Wohnmodelle wie Mehrgenerationenhäuser oder Großfamilienstrukturen immer seltener werden. Dieser einschneidende Wandel der privaten Lebensweise hat natürlich verschiedenste Konsequenzen für den praktischen Alltag. U.a. zeigt sich bei den Bewohnern ein stark verändertes Lüftungs-verhalten. Denn wenn tagsüber seltener jemand zuhause ist, kann anfallende Feuchtigkeit im Raum nicht mehr konsequent nach außen gelüftet werden. Dies kann zu Schimmelbildung führen, mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Wohnqualität. Das bringt intelligente Lüftungssysteme in Position, die automatisiert für den Abtransport der verbrauchten Raumluft sorgen.
2005 gab es in Deutschland rund 24 Mio. Mehrpersonenhaushalte und 14,7 Mio. Einpersonenhaushalte; bis 2023 wuchs der Anteil der Singlehaushalte auf ca. 17 Millionen – infolge geänderter Lebensweisen und Erwerbsmuster. Viele Wohnungen stehen tagsüber leer, wodurch eine manuelle Fensterlüftung in der benötigten Häufigkeit nicht möglich ist. Die Folge: Feuchtigkeit, die beispielsweise durch Kochen oder Duschen in die Raumluft gelangt, kann nicht entweichen, dadurch steigt die Schimmelgefahr. Rund 4,3 Mio. Wohnstätten (ca. 10% der Wohnungen in Deutschland) sind laut einer Studie der Portalikus GmbH bereits vom Schimmelbefall betroffen.
Hier bietet eine moderne, kontrollierte Wohnraumlüftung eine verlässliche Lösung. Denn sie sorgt kontinuierlich für Luftaustausch, verbessert die Raumluftqualität und spart zudem Energie. Auch ein nachträglicher Einbau ist problemlos möglich. Staatliche Förderungen sorgen für attraktive Rahmenbedingungen. Weitere Infos und Förderkriterien unter https://wohnungs-lueftung.de/foerderung/.











