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Wohngesundheit – was ist das?

© Pexels / Elina Fairytale

Etwas für seine Gesundheit tun, das heißt in erster Linie, sich regelmäßig zu bewegen und gesund zu ernähren. Doch auch unser Zuhause sollte ein gesundes Wohnumfeld bieten. Worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie hier.

Wohnräumen merkt man nicht unbedingt an, dass ihnen etwas fehlt – es sei denn, es muffelt oder Schimmelschäden tauchen auf. Wenn die Bewohner aber in einem bestimmten Zimmer unter Beschwerden, wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen leiden, ahnt man die Diagnose: Das Haus ist krank und steckt uns an. Doch wie lässt sich das vermeiden und was bedeutet es genau, gesund zu wohnen?

Das Sentinel Haus Institut klärt auf seiner Website über das Thema Wohngesundheit auf. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Raumluftqualität. Drei Faktoren können die Luft so verschlechtern, dass sie unserer Gesundheit schadet:

  • Kohlendioxid (CO2), das beim Atmen entsteht
  • Zu hohe Luftfeuchtigkeit durch Duschen, Waschen und Wäschetrocken bei mangelndem Lüften begünstigt Schimmelbildung
  • Schadstoffe, wie Feinstaub, Tabakrauch, flüchtige organische Verbindungen (VOC) sowie das natürlich vorkommende radioaktive Edelgas Radon.

 

Um rund um die Uhr eine gesunde Raumluftqualität zu ermöglichen, ist ausgiebiges Lüften wichtig – so werden die Schadstoffe abgeführt. Am effektivsten erledigt das eine Lüftungsanlage. Auch wenn niemand zuhause ist, lüftet sie zuverlässig und filtert die Frischluft zusätzlich mithilfe eines Pollen- oder Feinstaubfilters. Es gibt Lüftungsgeräte, die über spezielle Sensoren den VOC-, ebenso wie den Feuchte- und CO2-Gehalt in der Luft messen können und den exakt benötigten Luftaustausch steuern – für eine noch gesündere Raumluft.

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