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Kleiner Sensor, große Wirkung!

© pexels / Andrea Piacquadio

Obwohl wir den Großteil des Tages in geschlossenen Räumen verbringen, machen wir uns über die Raumluftqualität meist keine Gedanken. In unserer Atemluft können Schadstoffe enthalten sein – umso wichtiger ist deshalb das Lüften. Lüftungsanlagen mit CO2-Sensoren sorgen automatisch für gesunde Raumluft.

Bei jedem Atemzug erzeugen wir Kohlendioxid: In den Zellen wird Sauerstoff in Stoffwechselvorgängen verbraucht und es entsteht CO2 als Abfallprodukt. Dieses gelangt über das Blut in die Lunge und wird dort an die Umwelt abgeatmet. Reichert sich zu viel CO2 in der Raumluft an, wird die Luft als „stickig“ empfunden. Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Folge. In Wohnräumen sollte deshalb der CO2-Gehalt von 1.400 ppm nicht überschritten werden, besser sind 1.000 ppm.

Das einzige Mittel, um einen zu hohen CO2-Gehalt in der Raumluft zu vermeiden, ist das Lüften. Bei der energieeffizienten, dichten Bauweise reicht jedoch die Fensterlüftung nicht aus, um die verbrauchte Luft inkl. Schadstoffen durch Frischluft auszutauschen. Die Lösung sind kontrollierte Wohnungslüftungssysteme. Durch einen nachrüstbaren Sensor können die Systeme erkennen, wie stark die Raumluft mit CO2 belastet ist. Steigt der Schadstoffgehalt in der Luft, sorgt die Regelung für einen höheren Luftwechsel. Die verbrauchte Luft wird dann mitsamt den Schadstoffen abgeführt und frische, gefilterte Luft gelangt automatisch in die Innenräume. Herstellerabhängig können die Bewohner die Raumluftqualität über eine App genaustens überwachen.

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